Für die Landesregierung ist es ein zentrales Anliegen, dass alle von der Flutkatastrophe Betroffenen die Hilfe bekommen, die ihnen zusteht. Deshalb hatte Ministerpräsidentin Malu Dreyer zusammen mit der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) sowie der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) im April in Altenahr das Projekt „Aufsuchende Hilfe“ gestartet.

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Die Ahrtal-Gemeinden Dernau, Rech und Mayschoß (Landkreis Ahrweiler) haben bei der Siegerehrung zum Europäischen Dorferneuerungspreis 2020 im oberösterreichischen Hinterstoder den „Sonderpreis zur Ermutigung“ erhalten. Damit würdigte die international besetzte Jury, die die Gemeinden noch vor der Flut besucht und bewertet hatte, den beispielhaften gesellschaftlichen Zusammenhalt der Gemeinden sowie deren Innovationskraft für einen nachhaltigen Wiederaufbau.

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Einen Meilenstein bei der Sanierung der Straßen und Brücken, die durch die Naturkatastrophe an der Ahr zerstört oder beschädigt wurden, konnte der Landesbetrieb Mobilität (LBM) am Wochenende feiern. Die B-9-Brücke Sinzig erhielt neue Stahlträger.

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Innenminister Roger Lewentz hat nur zehn Monate nach der Flutkatastrophe im Ahrtal das Dienstgebäude der Polizeiinspektion (PI) Bad Neuenahr-Ahrweiler wieder in Betrieb genommen. Ab sofort wird die Polizeiinspektion an ihrem angestammten Platz inmitten der Kreisstadt wieder rund um die Uhr und an sieben Tagen in der Woche besetzt sein.

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Innenminister Roger Lewentz hat der Landrätin des Landkreises Ahrweiler, Cornelia Weigand, sowie Vertretern der Verbandsgemeinden Altenahr und Adenau zwölf Förderbescheide in Höhe von insgesamt 11,3 Millionen Euro überreicht. Die Zuwendungen stammen aus dem Sondervermögen Aufbauhilfe 2021.

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Die Wiederaufbaubeauftragte des Landes, Staatssekretärin Nicole Steingaß, hat dem 1. Beigeordneten der Ortsgemeinde Waxweiler (Eifelkreis Bitburg-Prüm), Lothar Brandt, zwei Förderbescheide in Gesamthöhe von 616.000 Euro aus dem Sondervermögen „Aufbauhilfe 2021“ übergeben. Gefördert wird die Erneuerung und Reparatur des Sportplatzgeländes nach der starken Beschädigung durch die Flutkatastrophe im Juli 2021.

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„Ich freue mich, heute der Hochschule Koblenz eine Förderung in Höhe von 130.000 Euro für das Jahr 2022 überreichen zu können. Damit unterstützt das Land die Geschäftsstelle des Kompetenznetzwerks „Wissenschaft für den Wiederaufbau“. Wir wollen unsere Hochschulen und Forschungseinrichtungen in den Wiederaufbauprozess einbinden“, sagte Wissenschafts- und Gesundheitsminister Clemens Hoch beim Besuch am RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz.

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