„Ich freue mich, heute der Hochschule Koblenz eine Förderung in Höhe von 130.000 Euro für das Jahr 2022 überreichen zu können. Damit unterstützt das Land die Geschäftsstelle des Kompetenznetzwerks „Wissenschaft für den Wiederaufbau“. Wir wollen unsere Hochschulen und Forschungseinrichtungen in den Wiederaufbauprozess einbinden“, sagte Wissenschafts- und Gesundheitsminister Clemens Hoch beim Besuch am RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz.

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Der Landkreis Ahrweiler soll ein Dorf-Büro erhalten. Das Innenministerium hat die Gemeinden im Landkreis Ahrweiler aufgerufen, sich um die Einrichtung des Dorf-Büros zu bewerben. Betreut wird das Modellprojekt auch im Jahr 2022 weiterhin von der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz. Bei den Dorf-Büros handelt es sich um Gemeinschaftsbüros, sogenannte Coworking Spaces, in ländlich geprägten Regionen.

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Aus Mitteln des Sondervermögens „Aufbauhilfe 2021“ wurden von Bund und Ländern staatliche Finanzhilfen zur Beseitigung der Schäden wegen der Flutkatastrophe im Juli 2021 geschaffen. Daniel Stich, Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, hat heute von der Flut betroffenen Einrichtungen sieben Förderbescheide in Höhe von insgesamt 2.054.103,81 Millionen Euro übergeben.

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Um Fragen zur Förderung aus der Wiederaufbauhilfe von Bund und Ländern ging es bei einem Treffen von Staatssekretärin Nicole Steingaß mit Bürgermeistern der oberen Ahr und dem 1. Beigeordneten der Verbandsgemeinde Adenau, Udo Seifen, in Antweiler. Dazu hatte Steingaß auch Henning Schwarting und Rouven Schnurpfeil aus dem Wiederaufbaustab des Innenministeriums mitgebracht. 

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Die Wiederaufbaubeauftragte der Landesregierung, Staatssekretärin Nicole Steingaß, hat dem Oberbürgermeister der Stadt Mayen (Landkreis Mayen-Koblenz), Dirk Meid, einen Förderbescheid in Höhe von 3,16 Millionen Euro übergeben. Es handelt sich dabei um eine Zuwendung aus dem Sondervermögen Aufbauhilfe 2021.

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Das touristische Potenzial des Ahrtals ist immens. Vor der verheerenden Flutkatastrophe im Juli des vergangenen Jahres war die Region ein Touristenmagnet im Norden von Rheinland-Pfalz. Genau das soll es wieder werden. Tourismusministerin Daniela Schmitt stellte beim zweiten Treffen der Veranstaltungsreihe „Zukunft Tourismus und Gastgewerbe im Ahrtal“ in Bad Neuenahr-Ahrweiler die Chancen heraus und sagte die Unterstützung der Landesregierung zu.

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Das Innenministerium hat die Maßnahmenpläne der von der Flutkatastrophe im Juli 2021 betroffenen Landkreise und der kreisfreien Stadt Trier festgestellt. Damit erfolgte zugleich die Festlegung der jeweiligen Schadensbudgets. In Summe werden den Landkreisen, Städten und Gemeinden bis zu rund vier Milliarden Euro alleine an kommunalen Aufbauhilfen in Aussicht gestellt.

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Die Folgen der Flutkatastrophe im Ahrtal wirken noch immer nach. Neben den enormen materiellen Verwüstungen bleiben auch seelische Schäden bei den Betroffenen zurück. „Die Flutnacht hat das Leben der Menschen im Ahrtal erschüttert und teilweise unwiderruflich verändert. Mit all dem Leid sind auch große psychische Belastungen verbunden. Ein seelisches Trauma kann die psychischen Schutzmechanismen überfordern und zu Symptomen wie Konzentrationsstörungen, Reizbarkeit oder Schlafstörungen und auch zu einer posttraumatischen Belastungsstörung führen. Wir unterstützen vor Ort daher schnell und unbürokratisch bei der Bewältigung der Folgen der Naturkatastrophe und beim Wiederaufbau“, so Gesundheitsminister Clemens Hoch im Ausschuss für Gesundheit des rheinland-pfälzischen Landtages. Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten seien stark gefragt und daher nur begrenzt verfügbar, obwohl es gerade in der Folge solcher Katastrophen darauf ankommt, schnell für die Opfer da zu sein.

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Günter Kern wird zum 1. April aus seiner Tätigkeit als Vor-Ort-Beauftragter im Ahrtal verabschiedet. Für sein Engagement war er für ein Dreivierteljahr aus dem Ruhestand zurückgekehrt. Nun übernehmen die eingespielten Strukturen seines Verbindungsbüros vor Ort. Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Innenminister Roger Lewentz und die Wiederaufbaubeauftragte, Staatssekretärin Nicole Steingaß, dankten Kern für seine Tätigkeit und verabschiedeten ihn zurück in den Ruhestand.

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